Fußballzitate
Eine Sammlung, wenn auch keine vollständige.
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363. Pässe der Marke Lothar Matthäus
- da möchte man Ball sein. (Johannes B. Kerner)
364. Portugal spielt heute mit sechs Ausländern.
(Bela Rethy)
365. Resignation ist der Egoismus der Schwachen. (Jörg
Berger)
366. Richtigen Druck spüre ich nur beim Stau auf
der B1. (Rolf Schafstall)
367. Riedle muß man nur füttern. Dann kommt
irgendetwas dabei raus. (Karl-Heinz Rummenigge)
368. Rivaldo ist ein Super-Techniker, oh, äh, das
ist ja Cafu! (Heribert Fassbender)
369. Saarbrücken bezwang Freiburg mit 1:1. (Klaus
Schwarze)
370. Schalke 05. (Carmen Thomas)
371. Schalten wir 'rüber zum SV Schalke. (Wolf-Dieter
Poschmann)
372. Schiedsrichter kommt für mich nicht in Frage,
schon eher etwas, das mit Fußball zu tun hat. (Lothar Matthäus)
373. Schiedsrichter: "Ich verwarne Ihnen." Willi Lippens:
"Ich danke Sie."
374. Schiri, pfeif ab. I mog nimmer. (Paul Breitner)
375. Schlimm ist dieses Gejammer. Tut hier weh, tut da
weh. Aber solange Sie das Handy halten können, muß ja noch genug
Kraft da sein. (Werner Lorant)
376. Seither (gemeint ist das Foul an Battiston ) bemühe
ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß,
bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen. (Toni Schumacher)
377. Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs
halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts. (Berti Vogts)
378. Sie spielen taktisch gut, obwohl sie ohne Taktik
spielen. (Udo Lattek)
379. Spieler vertragen kein Lob. Sie müssen täglich
die Peitsche im Nacken fühlen. (Max Merkel)
380. Statistiken, Statistiken, für Statistiken habe
ich mich schon früher nicht interessiert. Statistiken sind dafür
da, um gebrochen zu werden. (Matthias Sammer)
381. Steve Mc Mamanam wird mit Steve Highway verglichen,
dabei ist er überhaupt nicht wie er, und ich weiß auch warum:
Weil er ein bißchen anders ist. (Kevin Keegan)
382. Struuuunz. Was erlauben Struuuunz? (Giovanni Trappatoni)
383. Sutter hat in den Füßen mehr Gefühl
als andere in den Händen. Bei ihm möchte man Ball sein. (Thomas
Klementz)
384. Tackling ist viel schöner als Sex! (Paul Ince)
385. Tenhagen ist der erste Mensch, der die Ecken schießen
und auch noch selbst reinköpfen muß. (Heinz Höher)
386. Thon ist eine Wurst! (Stefan Effenberg)
387. Um den Leverkusener Spielaufbau machte sich vor
allem das Trio Emerson und Beinlich verdient. (ran online)
388. Und dieser öffnende Paß brachte wieder
57 cm Raumgewinn! (Marcel Reif)
389. Und jetzt skandieren die Fans wieder: "Türkiye!
Türkiye!", was so viel heißt wie "Türkei! Türkei!"
(Heribert Fassbender)
390. Und wie sieht's in Brasilien aus, dem Mutterland
des Fußballs? (Wolf-Dieter Poschmann)
391. Unser Manager meint, er hat das größte
Adlerauge. (Olaf Thon)
392. Unser Schiff hat Schlagseite. Es läßt
sich nur wieder aufrichten, wenn wir alle auf dieselbe Seite gehen. (Willi
Entenmann)
393. Unser Training war so geheim, daß wir
manchmal selbst nicht zuschauen durften. (Bernd Hölzenbein)
394. Unsere Spieler haben alle viereckige Füße!
Es sind Robocops! Sie brauchen keine Massagen, sondern Schmieröl!
(Diego Maradona)
395. Unsere Spieler können 50-Meter-Pässe spielen:
fünf Meter weit und 45 Meter hoch. (Uwe Klimaschewski)
396. Unterhaching ist von der gesamttechnischen Perfektion
sehr kompakt. (Edmund Stoiber)
397. Verloren. Macht nichts. Nächstes Spiel gewinnen.
(Branko Zebec)
398. Verstärken können die sich, aber nicht
auf der rechten Seite. Da bin ich. Ich komme selber aussem Pott. Mein Vater
war auf der Hütte. Wenn ich wieder fit bin, zeig ich dehnen, wat malochen
heißt. (Torsten Legat)
399. Viele können nicht unterscheiden zwischen Viererkette
und Fahrradkette. (Karl-Heinz Rummenigge)
400. Vielleicht liegt das Geheimnis unseres Erfolges
darin, daß mich meine Spieler nicht verstehen. (Bernd Krauss)
401. Vielleicht war es mit mir wie mit Helmut Kohl. Dessen
Gesicht haben sie ja auch nicht mehr gewollt. (Berti Vogts)
402. Vielleicht war es vorteilhaft, 90 Minuten zu kämpfen.
403. Vom Feeling her hab' ich ein gutes Gefühl!
(Andreas Möller)
404. Vor allen Dingen nach vorne hatten wir wenig Chancen.
(Eduard Geyer)
405. Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer
kommen wir gar nicht mehr zum Trainieren. (Richard Golz)
406. Warum haben sie heute verloren? Na, eben weil die
Breite an der Spitze dichter geworden ist!
407. Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren
geleistet hat, war schon phänomenal. (Dragoslav Stepanovic)
408. Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist. (Rudi
Völler)
409. Was sie hier auf dem Rasen sehen, kostet viele viele
viele Millionen Geld, wenn man diese Spieler kauft. (Waldemar Hartmann)
410. Was soll man schon erwarten? Der hat früher
immer Dynamo Ostberlin zum Titel gepfiffen. (Otto Rehhagel)
411. Was, der Kapellmann wird Arzt? Der wird doch Doktor!
(Manfred Kaltz)
412. Wenn alle Spieler so engagiert wären wie Oliver
Kahn, wäre das gefährlich für die Mannschaft. (Ottmar Hitzfeld)
413. Wenn bei Auswärtsspielen keiner ruft: "Kirsten,
Du Arschloch", dann weiß ich genau, daß ich schlecht bin. (Ulf
Kirsten)
414. Wenn das keine Chance war, dann war das zumindest
eine große Möglichkeit. (Werner Hansch)
415. Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist
ein Tor. (Mario Basler)
416. Wenn der Kaiser spricht, legen sogar die Engel ihre
Harfen beiseite. (Max Merkel)
417. Wenn der Mann in Schwarz pfeift, kann der Schiedsrichter
auch nichts mehr machen. (Andreas Brehme)
418. Wenn die Leute meinen, wir seien unter Druck, dann
müssen wir wohl die nächsten 5 Spieltage auf dem Klo verbringen.
(Martin Pieckenhagen)
419. Wenn du die Meisterschale überreicht
bekommst, dann bist du Meister. (Franz Beckenbauer)
420. Wenn du so gerne das Fähnchen schwenkst, dann
such dir doch 'nen Job am Flughafen. (Erik Meijer)
421. Wenn ein Dortmunder Spieler bei der Einwechslung
stolpert, schreien die Fans 'Foul'. Das ist hervorragend - für den
BVB. (Christoph Daum)
422. Wenn ein Tor fällt, können noch mehr fallen.
Aber es muß erst mal eins fallen. (Erich Ribbeck)
423. Wenn eine Mannschaft super spielt und 5 Tore schießt,
dann ist das verdient. (Thomas Helmer)
424. Wenn er das Tor getroffen hätte, wäre
der Ball drin gewesen, aber er hat vorbei geschossen. (Otto Rehhagel)
425. Wenn er von hinten kommt, ist er nicht zu halten!
(Gerd Rubenbauer)
426. Wenn es uns gelingt, ein Tor zu verhindern, haben
wir einen Punkt gewonnen. Schießen wir zudem aber noch ein Tor, dann
haben wir beide Punkte. (Herbert Chapman)
427. Wenn ich am Ende vorn stehe, können mich die
Leute auch Arschloch nennen. Das ist mir egal. (Matthias Sammer)
428. Wenn ich auf Schalke bin, weiß ich, was es
heißt: Ich bin weg - weggerissen aus meinen Sorgen und Nöten,
Verpflichtungen und Terminen. (Franz Hengsbach)
429. Wenn ich darauf reagieren würde, müßte
ich wie ein Zitteraal durch die Gegend laufen. (Peter Neururer)
430. Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle,
glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul. (Friedel Rausch)
431. Wenn ich heute fünf Talente einbaue und mehrere
Spiele hintereinander verliere, dann lassen die Leute an den Blumen, die
sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran. (Otto Rehhagel)
432. Wenn ich ihm sein linkes Bein wegnehme, fällt
er einfach um, weil kein rechtes Bein da ist. (Gyula Lorant)
433. Wenn ich in der Nacht vor einem Spiel Sex habe,
verliere ich jegliches Gefühl in meinen Füßen. (Fredrik
Ljungberg)
434. Wenn ich nicht will, lauf ich im Spiel nicht mehr
als einen Kilometer; und da ist der Weg von und zu der Kabine schon drin.
(Jürgen Kurbjuhn)
435. Wenn ich so sehe, welchen Zirkus ein Stefan Effenberg
oder Mario Basler um die eigene Person veranstaltet, wird mir schwindlig.
Früher hätten wir die im Training ein paar Mal richtig weggegrätscht
- dann wäre Ruhe gewesen! (Bernhard Dietz)
436. Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine
Kritiker, nicht mal schwimmen kann er. (Berti Vogts)
437. Wenn man das 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht
mehr möglich. (Aleksander Ristic)
438. Wenn man keine Tore macht, ist's ganz schwer, ein
Spiel zu gewinnen. (Reinhold Fanz)
439. Wenn man mir die Freude am Fußball nimmt,
hört der Spaß bei mir auf! (Thomas Häßler)
440. Wenn man sich einredet, man ist müde, dann
ist man müde. (Lothar Matthäus)
441. Wenn man über rechts kommt, muß die hintere
Mitte links wandern, da es sonst vorne Einbrüche gibt! (Karl-Heinz
Rummenigge)
442. Wenn sich jemand dehnen will, soll er nach Dänemark
fahren. Bei mir wird gelaufen, da kann keiner quatschen. (Eduard Geyer)
443. Wenn sie begriffen haben, daß zum Fußball
auch Arbeit gehört, ist es zu spät. Dann werden sie Trainer.
(Luis Arragones)
444. Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, dann
haben Sie's an den Bronchien. (Marcel Reif)
445. Wenn von hinten nichts kommt, sind wir die einsamsten
Leute auf dem Platz. (Rudi Völler)
446. Wenn wir Deutschen tanzen, und nebenan tanzen Brasilianer,
dann sieht das bei uns eben aus wie bei Kühlschränken. (Berti
Vogts)
447. Wenn wir die drei Titel holen, dann ich Chef in
Ghana. (Sammy Kuffour)
448. Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen
wenigstens den Rasen kaputt. (Rolf Rüßmann)
449. Wenn wir kein Tor machen, können wir nicht
einmal in Kaiserslautern gewinnen. (Aleksander Ristic)
450. Wer dem Druck nicht standhält, soll Samstag
nachmittags spazieren gehen. (Uwe Kemmling)
451. Wer hinten steht, hat das Pech der Glücklosen.
(Helmut Schulte)
452. Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und
sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus. (Christoph
Daum)
453. Wie auch immer es ausgehen mag, es war ein schwer
erkämpfter Sieg für die Bayern. (Wilfried Mohren)
454. Wie so oft, liegt auch hier die Mitte in der Wahrheit.
(Rudi Völler)
455. Wie soll das denn dann heißen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion?
(Johannes Rau)
456. Wie soll ich mich fühlen!? Ich freue mich immer
über Niederlagen! (Christoph Daum)
457. Wir brauchen 11 Löwen gegen die Dortmunder.
(Giovanni Trapattoni)
458. Wir brüllen beide so laut, daß wir uns
über´s Spielfeld unterhalten können. (Oliver Kahn)
459. Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den
Kopf stecken. (Lothar Matthäus)
460. Wir erinnern uns: Gegen Portugal gab es schon mühevolle
Unentschieden- und Remis-Spiele. (Wolf-Dieter Poschmann)
461. Wir haben bald ein eigenes Krankenhaus. (Rudi Assauer)
462. Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen
wir automatisieren. (Berti Vogts)
463. Wir haben genügend Potenz für die Bundesliga.
(Steffen Baumgart)
464. Wir haben sehr viel Arbeit in diese Niederlage gesteckt.
(Max Merkel)
465. Wir hatten ein Dutzend Eckbälle - ich schätze
so um die zwölf. (Craig Brown)
466. Wir hatten von vornherein keine Chance und haben
sie etwas genutzt. (Klaus-Peter Nemet)
467. Wir lassen uns nicht verrückt machen, das geben
wir auch nicht zu. (Olaf Thon)
468. Wir müssen das alles noch mal Paroli laufen
lassen. (Horst Hrubesch)
469. Wir müssen diese elementaren Fehler abstellen.
Das ist schwerer gesagt als getan. (Eduard Geyer)
470. Wir müssen endlich mal anfangen uns keine Torchancen
zu erspielen. (Anton Polster)
471. Wir müssen gehen, wir müssen mit ihnen
gehen, durch die Hölle, durch die Hölle des Elfmeterschießens.
Ein Blick nach oben. Ein Stoßgebet. Ist der Papst, die Frage muß
ja noch gestellt werden, Mitglied beim FC Schalke 04? Man muß nicht
dran glauben. Das ist keine Glaubensfrage. Ich kenne wohl einen Weihbischof
aus Essen, der ist Mitglied beim FC Schalke. Der sollte jetzt auch mal
die Daumen drücken. (Werner Hansch)
472. Wir müssen gewinnen. Alles andere ist primär.
(Hans Krankl)
473. Wir müssen ja auch den Zuschauern etwas bieten.
474. Wir müssen jetzt mit dem Boden auf den Füßen
bleiben. (Jürgen Röber)
475. Wir nähern uns jetzt dem Punkt im Spiel, der
der Dreh- und Angelpunkt sein kann, muß aber wohlgemerkt nicht der
Kulminationspunkt sein. (Wilfried Mohren)
476. Wir sind der Sympathieträger der Stadt. Wir
geben sympathisch die Punkte her. (Karl-Heinz Körbel)
477. Wir sind eine gut intrigierte Truppe. (Lothar Matthäus)
478. Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay,
wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause. (Marco Rehmer)
479. Wir sind insgesamt so gefestigt, daß jeder
die Meinung des Trainers akzeptiert. (Dieter Eilts)
480. Wir sind nicht so stark, daß wir es uns leisten
können, unsere Gegner im eigenen Strafraum zu verulken. (Eduard Geyer)
481. Wir sind nur Underducks. (Reiner Calmund)
482. Wir spielen am Besten, wenn der Gegner nicht da
ist. (Otto Rehhagel)
483. Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel'
gegen den Mann. (Olaf Thon)
484. Wir waren alle vorher überzeugt davon, daß
wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest
in den ersten zweieinhalb Minuten. (Peter Neururer)
485. Wir waren bereits klinisch tot. (Ulf Kirsten)
486. Wir waren in dieser Szene in der Unterzahl - zwei
gegen zwei. (Frank Rost)
487. Wir werden die Spitze mit Messer und Gabel verteidigen.
(Martin Wagner)
488. Wir werden nur noch Einzelgespräche führen,
damit sich keiner verletzt. (Frank Pagelsdorf)
489. Wir wissen alle, daß Mario nicht gesagt hat,
was er gesagt hat, was er gesagt haben soll, daß er es gesagt hat.
(Berti Vogts)
490. Wir wollen uns von Spiel zu Spiel konzentrieren
und die Tordifferenz verringern. (Christoph Daum)
491. Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das
hat bis zum Gegentor auch ganz gut geklappt. (Thomas Häßler)
492. Wir wollten unbedingt einen frühen Rückstand
vermeiden. Das ist uns auch gelungen. Der VfB Stuttgart hat in den ersten
zweieinhalb Minuten kein Tor geschossen. (Bernd Krauss)
493. Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.
(Franz Beckenbauer)
494. Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele verloren
zu Hause. (Michael Wiese)
495. Wozu braucht meine Mannschaft Doping? Sie hat ja
mich. (Otto Rehhagel)
496. Würden wir jede Woche so spielen, wären
unsere Leistungen nicht so schwankend. (Bryan Robson)
497. Ziege ist da umgeknickt... Scheint sich um eine
Schulterverletzung zu handeln. (Bela Rethy)
498. Zu die Pressetische. (Hinweisschild im Parkstadion)
499. Zu fünfzig Prozent haben wir es geschafft,
aber die halbe Miete ist das noch nicht. (Rudi Völler)
500. Zum Glück hatten wir Glück. (Rui Costa)
501. Zum Schluss mußten wir Markus Happe einen
Kompaß geben, damit er den Weg in die Kabine findet. (Reiner Calmund)
502. Zum Wohle der Mannschaft kann ich nicht nur machen,
was der Trainer will. (Giovane Elber)
503. Zur Schiedsrichterleistung will ich gar nichts sagen,
aber das war eine Frechheit, was da gepfiffen wurde! (Stefan Reuter)
504. Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige
Chancenauswertung. (Roland Wohlfahrt)
505. Zwei Minuten gespielt, noch immer hohes Tempo. (Holger
Obermann)
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